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Habt ihr schon von der 72-Stunden-Aktion gehört? Oder war eure Land-/Dorfjugend selbst dabei? Heute berichte ich über unsere diesjährige Aufgabe in unserer Ortsgruppe.
Seit 1995 wird die 72-Stunden-Aktion im vierjährigen Rhythmus von der Niedersächsischen Landjugend durchgeführt. Landesweit wird dieses Projekt angeboten und bricht fortlaufend die Rekorde in ihrer Erfolgsgeschichte. In 72 Stunden erfüllen die angemeldeten Landjugendgruppen individuelle gemeinnützige Aufgaben. Diese kommen jeweils dem Dorf und der Dorfgemeinschaft zugute. Entwickelt werden die Aufgaben durch örtliche Teams und pünktlich zum Start am Donnerstagabend der Ortsgruppe übergeben. Die Aufgaben umfassen die Bereiche Dorferneuerung, Kulturpflege, Bildung und Naturschutz. So entstehen Projekte wie das Aufbauen einer Grillhütte, Renovierungen von gemeinschaftlichen Plätzen oder neuer Spielplätze.Durch die 72-Stunden-Aktion möchte die niedersächsische Landjugend die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements hervorheben. Dabei integrieren sich junge Leute im eigenen Dorfleben und unterstützen, das Land aktiv neu zu gestalten. Hand in Hand mit den verschiedenen Vereinen der Ortschaften wird ein gemeinnütziges Projekt an nur einem Wochenende ins Leben gerufen.
Am Donnerstagabend punkt 18.00 Uhr wurde das Geheimnis endlich gelöst. Voller Spannung und Aufregung freuten sich rund 40 Mitglieder der Landjugend Westervesede auf die Aufgabe zur 72-Stunden-Aktion 2019. In Beisein vieler Zuschauer überreichte unser Agent das Projekt an die Landjugend. Nach einem erstmaligen Erfolg vor vier Jahren, stand für unsere Mitglieder sofort fest: Wir gehen wieder an den Start.Auch in diesem Jahr überlegte sich der Westerveseder Ortstrat eine passende Aufgabe für die fleißigen Werker.
In 72 Stunden dürft ihr kreativ euren eigenen mobilen Grill bauen!
Voller Tatendrang starteten wir direkt nach der Verkündung mit unserem Projekt. Im Vorfeld stellte der Ortsrat uns bereits die ersten Materialien zur Verfügung. Dadurch wurde ein großer organisatorischer Teil bereits abgedeckt. Kurzerhand stellten wir unser Zelt für das Wochenende auf und richteten unseren Bauplatz her.
Nach genauer Planung, wie der Wagen aussehen soll, begonnen die ersten mit der Umsetzung des Projektes. Bei rund 30 Teilnehmern der Landjugend Westervesede war das Projekt noch nicht abgedeckt. Nach kurzer Rücksprache mit dem Agenten, erstellen wir eine einladende Feuerstelle direkt neben dem Bauprojekt aus 2015.Nach 72 Stunden hatten wir es dann endlich geschafft. Zum Abschluss unseres Projektes veranstalteten wir ein Grillfest für das ganze Dorf. Natürlich wurde der Grill gleich zum Einsatz gebracht. Für das Wochenende war das ein gelungener Abschluss.Habt ihr noch weitere Fragen zu unserem Projekt oder der Landjugend , dann schreibt uns gerne an Karriere.blog@fricke.de.Bis dannEure Thyra
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