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Hallo zusammen,mein Name ist Wilken und ich bin seit Sommer 2015 Teil der Fricke Gruppe. Ich absolviere hier mein duales Studium in Agrarmanagement.Für den theoretischen Teil geht es in regelmäßigen Abständen an die Berufsakademie nach Dresden. Heute möchte ich Euch über den Besuch meiner Mitstudenten bei uns in Heeslingen berichten.Im Rahmen des Moduls "Fallstudie Agrarmanagement" des 6. Semesters Agrarmanagement planten wir eine mehrtägige Fachexkursion. Es galt auf der Exkursion den vor- und nachgelagerten Bereich der Landwirtschaft, sowie die ökologische und konventionelle Primärproduktion zu besichtigen, um sich anschließend mit fachlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen.So ging es für uns 13 Studenten des Studienjahres 2015, mit unserem Studiengangsleiter, unter Anderem zu einem Agrargroßhändler in Magdeburg und zur Zuchtrinder-Vermarktung in Verden. Außerdem besuchten wir einen Bioland-Betrieb mit eigener Käserei und zur Genmarker-unterstützten Roggenzucht.
Für den zweiten Tag der Exkursion waren wir zu Gast bei der Fricke Gruppe. Eine Besichtigung des Zentrallagers, bei Fricke Heeslingen, stand auf dem Programm. Um 9:00 Uhr begrüßte uns dazu Carsten Deter, Leiter der Personalabteilung, am Standort in Heeslingen. Er stellte uns die Fricke Gruppe mit ihren Unternehmensbereichen und Geschäftsfeldern vor. Nachdem zahlreiche Fragen aus der Gruppe geklärt werden konnten, wurde das Wort an Kai Führling, Bereichsleiter Logistik, übergeben.Dieser informierte uns über die Chancen und Risiken des Onlinehandels, das Logistik-Konzept der Firma sowie die weitere strategische Ausrichtung der Logistik. Nach der theoretischen Grundlage über die Automatisierung von Logistikprozessen ging es für uns Agrarstudenten zur Betriebsgeländebesichtigung. Bloße Zahlen, wie die Anzahl verfügbarer Artikel oder die versendeten Positionen pro Tags sind zwar interessant, in der Realität aber noch einmal viel erstaunlicher.Von der Werkstatt der Fricke Landmaschinen über das Gelände von Fricke Nutzfahrzeuge hin zum Zentrallager von GRANIT PARTS wurden wir geführt. Im Zentrallager staunte so Mancher über die Hochregallager, die Produktvielfalt in den Gängen und die Geschwindigkeit der Flurförderfahrzeuge. Besonders der intelligente Warenpuffer und die Langgut-Lagerung hinterließen bei meinen Kommilitonen bleibenden Eindruck.Wir gingen weiter zur Qualitätssicherungsabteilung, wo wir uns das hausinterne Prüflabor einmal von innen anschauen konnten. Dort bekamen wir einen Eindruck der Bedeutung von Lieferantenaudits und Materialprüfung zur Sicherstellung der Ersatzteilqualität. Wieder an der Zentrale angekommen bedankten wir uns für die aufschlussreiche Firmenpräsentation und fuhren zur nächsten Station: Einer Kamelfarm mitten in Niedersachsen.Ich hoffe ihr habt gemerkt, welch vielfältige Ziele wir im Rahmen unseres Projektes besucht haben. Mit meiner Studiengruppe dabei zu Gast bei der Fricke Gruppe sein zu können und ihnen mein eigenes Unternehmen zu zeigen, hat mich besonders gefreut.Ein spannendes Projekt, ein tolle Führung in Heeslingen! Macht´s gut, Wilken
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